22. August 2009, 10:00 Uhr im Gründerzentrum FiDT in Kassel
Die Diskussion im Gründerzentrum FiDT in Kassel beschrieb die Potenziale von Ressourcen schonenden Technologien. Vor dem Hintergrund einer deutlich verschärften Ressourcenknappheit ist die Zukunft des Industriestandorts direkt mit der erfolgreichen Entwicklung und Beherrschung dieser „Clean Technologies“ verbunden. Dabei kann Hessen auf die Tugenden und Fähigkeiten des klassischen deutschen Mittelstands aufbauen.
Pressemitteilung:
Die Pressemitteilung vom Tag der hessischen Industrie in Kassel finden Sie hier.
Das Symposium in Kassel wurde per Livestream ins Internet übertragen. Die Aufzeichnung der Diskussion können Sie sich
hier anschauen.
Programmrückblick:
Begrüßung:
Jürgen Rudolph, Vorsitzender VhU Nordhessen, Gf. Gesellschafter, Rudolph Holding Group
Die Begrüßungsrede im Wortlaut finden Sie hier.
Impuls:
Prof. Dr. Hartmut Hillmer, Universität Kassel
Podium:
Moderation:
Uli Hagemeier, Hessisch Niedersächsische Allgemeine
Ansprechpartner: Achim Schnyder, aschnyder@vhu.de, Tel.: 0561 1091-322
Lesetipps: Eine sichere und umweltfreundliche Energieversorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen ist unverzichtbare Voraussetzung für alle industriellen Wertschöpfungsprozesse. Die Energiekosten am Standort Deutschland sind im internationalen Vergleich deutlich zu hoch. Eine erfolgreiche Wachstumsstrategie benötigt ein nachhaltiges und konsistentes energiepolitisches Gesamtkonzept. Die Studie "Industrieland Deutschland stärken" sowie das Thema des Monats Aprils zeigen hierfür Wege auf.
Zu den weiteren Veranstaltungen in Darmstadt, Frankfurt, Gießen und Offenbach.