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Hessenboebbel

Brinkmann Group

Innovationsführer aus Hessen:

Vorsprung durch Querdenken
Ideenschmiede Form & Function GmbH der Brinkmann Group gestaltet die Zukunft

Logo_Brinkmann

Im Sommer 2006 gründete Johannes Brinkmann, die Form & Function GmbH als „Ideenschmiede“ für die Brinkmann Group. Der Unternehmer hatte erkannt, dass die Umsetzung von Ideen in echte Innovationen im Tagesgeschäft häufig untergeht. So gründete er Form & Function, als Innovationswerkstatt. Diese kreative Einheit stellt eine optimale Ergänzung zu den anderen beiden Firmen der Unternehmensgruppe. Kernkompetenz der Form & Function ist Produktentwicklung und Innovationsmanagement, d.h. die Entwicklung von Ideen bis zur Serienreife inklusive der Vermarktung. Somit ist die Form & Function nicht auf den Werkzeug- und Formenbau beschränkt, sondern agiert auch als unabhängiger Dienstleister im Innovationsmanagement für Unternehmen aus anderen Industriezweigen.

Mit den drei Unternehmen Form & Function, Louis Brinkmann Formenbau und Tripols-Union Fertigungstechnik deckt die Brinkmann Group nun die gesamte Prozesskette im Bereich Werkzeug- und Formenbau ab:

 Brinkmann Group Orga

In die Form & Function wurden die Ideen der Mitarbeiter der Brinkmann Group eingebracht mit dem Ziel diese unter Einbeziehung externer Partner zur Serienreife zu entwickeln. Dass dies außerordentlich gut gelingen kann, hat Form & Function in den letzten Jahren schon mehrfach erfolgreich demonstriert:

So wurde der innovative Ladungsträger „Spelo“ und „Basys“ – Sonnenkollektoren als wärmetechnischeSpelo Bauträger – zur Vorserienreife entwickelt. Die Optimierungssoftware TimeView und Polymerbeton als Ersatzwerkstoff im Formenbau sind schon erfolgreich am Markt platziert worden.

Die Innovationen der Form & Function sollen zum einen die derzeitige Position in Stammmärkten der Brinkmann Group stärken, aber zum anderen sollen auch neue zukunftsträchtige Märkte für die Brinkmann Group durch die innovativen Lösungen erschlossen werden.

Von der Brinkmann Group wurde erkannt, dass man sich als Mittelständler nicht nach außen abschotten darf und versuchen kann alleine Innovationen zu entwickeln, sondern dass man ausgewählte strategische Partner für sein Vorhaben mit ins Boot holen muss. So ist Form & Function mit vier eigenen Mitarbeitern extrem schlank aufgestellt und arbeitet schon seit ihrer Gründung mit externen Dienstleistern zusammen. In solchen Verbindungen ist ein hohes Vertrauensniveau notwendig, denn nur so ist gewährleistet, dass der externe Partner, nicht das Wissen und das Potential der Idee für sich alleine nutzt.

So war es nur konsequent, dass im Rahmen der Optimierungssoftware TimeView ein Konsortialprojekt, gefördert von der Hessen Agentur mit Busalt & Co. Blechwarenfabrik, Ceka-Büromöbelwerke, Elb-Schliff Werkzeugmaschinen GmbH und der Technischen Universität Darmstadt (PTW - Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen) gestartet wurde. Ziel dieses Projektes ist es TimeView unter der Vorgabe, ein KMU-spezifisches schlankes IT-System zur Erfassung, Auswertung und Visualisierung von Kenngrößen für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess in der Produktion zu sein, weiterzuentwickeln.

Die Entwicklung solch innovativer Ideen hin zu marktreifen Produkten kann nur mit einem hoch motivierten und engagierten Team gelingen: FF-Team

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurz-Information zu TimeView:

TimeView ist ein dynamisches Monitoring-System, mit welchem individuell, d.h. frei wählbar, Unternehmens-, Prozeß- und Fertigungskenndaten erfasst werden können. Vorgänge werden so rückverfolgbar und objektiv. Auf dieser Basis lassen sich sukzessive und aktiv die unterschiedlichen betrieblichen Vorgänge strukturieren.

  • Effizienz: Menschen, Maschinen und Anlagen, Energie
  • Effektivität, Qualität
  • Instandhaltung

Zu bestehenden Systemen ist TimeView immer die passende Ergänzung, da ein Monitoring-System gegenüber allen anderen Systemen, bspw. BDE, PPS, MES, die großen Vorteile bietet, dass es

  • partiell eingesetzt werden kann
  • Erkenntnisse aus bestehenden Systemen übernimmt
  • bestehende Systeme genauer und flexibler macht
  • quasi schulungsfrei genutzt werden kann
  • ebenenunabhängig und aufgabenbezogen individualisierbar ist

Der "Regelkreis" mit TimeView funktioniert, in dem alle sich über die Arbeitsebene der Effizienzsteigerung über die KVP-Strukturierung beteiligen:

  • Montagen
  • Maschinen & Anlagen
  • Menschen und Motivationen
  • Overhaed-Effizienzen
  • Randbedingungen und unternehmerisches Umfeld

TimeView steht für "Lean-IT", da es zum einen aus bestehenden Systemen Kennwerte, Parameter nutzen kann, jedoch auch umgekehrt bestehende Systeme mit genauen Messungen von Ist-Wertangaben unterstützt. Dabei ist TimeView immer unternehmerisch maßgeschneidert und direkt zur Entscheidungsfindung auf Werkstattebene nutzbar. Diese Kombinations- und Individualisierungsmöglichkeiten bietet kein anderes auf dem Markt verfügbares System und macht TimeView einzigartig.
Weitere Informationen zu TimeView unter: http://www.time-view.de/home/

 
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