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Unternehmensportrait Schmierer

Technik für ein tolles Lächeln

Sirona Dental Systems stattet Zahnärzte und Kliniken aus

Sirona Dental Systems- Ausbilder mit Auszubildenden

 

Bensheim. Einem strahlenden Lächeln kann sich kaum jemand entziehen. Es steckt an und setzt im Gehirn Endorphine frei, die Glücksgefühle wecken und zum Wohlbefinden beitragen.


„Wir arbeiten, Geschäftsführer von Sirona Dental Systems in Bensheim gerne daran, anderen Menschen zu so einem strahlenden Lächeln zu verhelfen, nicht zuletzt durch pfiffige Technologie“, erklärt Michael Geil, Geschäftsführer von Sirona Dental Systems in Bensheim – und lächelt selbst über das ganze Gesicht. Das an der US-Börse notierte Unternehmen ist mit 29 Standorten und mehr als 3.300 Mitarbeitern weltweit Partner für Zahnarztpraxen, Kliniken, Dentallabors und vertreibt überwiegend über den autorisierten Fachhandel.Für alles, was sich rund um die Behandlung beim    Zahnarzt abspielt, gilt Sirona als der Markt- und Technologieführer – vom Behandlungsstuhl und Instrumenten bis hin zu Röntgengeräten und computergestützter Zahnheilkunde (CEREC).



Konzentriert: Oliver Jöckel (links) und Jochen Wacker besprechen Testergebnisse.- Foto SchefflerDer Umsatz lag im vergangenen Geschäftsjahr bei über 1 Milliarde Dollar. Zentraler Entwicklungs- und Fertigungsstandort mit rund 1.500 Mitarbeitern ist Bensheim.

„Hier liegen Herz und Seele von Sirona, und wir tun alles, damit das so bleibt“, betont Geil. In der Fertigung arbeitet Sirona eng zusammen mit einem Netzwerk von rund 800 Lieferanten. Dadurch kann man sich ganz auf die Endmontage und Prüfungen im Rahmen der Qualitätskontrolle konzentrieren.

Bei den Instrumenten, zum Beispiel den luft- oder elektrobetriebenen Handstücken für die Bohrer, werden fast alle Teile auf den Mikrometer genau selbst hergestellt und montiert.
 

Die Praxis der Zukunft ist digital

Sirona Dental Systems Optimiert: Neu strukturierte Fertigungslinien verbessern die ProduktionIm Bereich der Instrumente wurde 2014 für einen zweistelligen Millionenbetrag ein 3.000 Quadratmeter großes Produktionsgebäude gebaut mit neu strukturierten Fertigungslinien. „Das brachte uns einen enormen Produktivitätsfortschritt“, so Geil.

Circa 6 Prozent des Umsatzes gehen jedes Jahr in Forschung und Entwicklung. Schließlich schreitet der technologische Wandel auch in den Zahnarztpraxen voran.

Mehr als 200 Ingenieure und Wissenschaftler arbeiten in Bensheim an neuen Produkten und an Innovationen.

Die Zukunft sieht man bei Sirona in der weiteren Digitalisierung und in der Verknüpfung der Daten, die rund um den Zahnarztstuhl entstehen, sei es beim Röntgen oder beim Zahnabdruck per Kamera.

Maja Becker-Mohr / Foto: Scheffler

                                                                         

                                                                          

                                                                       

                                                                   




 
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