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Hessenboebbel

Portrait Industriebranchen

Die Bedeutung der Industrie für die hessische Wirtschaft

356.000 der insgesamt 2,2 Mio. sozialversicherungspflichtig Beschäftigten hatten im Juni 2012 einen Arbeitsplatz in der Industrie, das war fast jeder fünfte Arbeitsplatz in Hessen. Im Jahr 2006 wurde in Hessen ein steuerbarer Umsatz in Höhe von insgesamt knapp 460 Mrd. Euro erzielt, davon entfiel rund ein Drittel auf die Industrie.

Die hessische Industrie ist sehr breit aufgestellt, weist aber dennoch klare Schwerpunkte auf: Von den rund 356.000 Beschäftigten, die nach der Statistik für das Verarbeitende Gewerbe in Hessen insgesamt für das Jahr 2012 ausgewiesen werden, sind 70 % in nur 4 Branchen beschäftigt: Herstellung von chemischen Erzeugnissen (Chemische und Pharmazeutische Industrie); Metallerzeugung und -bearbeitung, Herstellung von Metallerzeugnissen (Metallindustrie); Herstellung von Büromaschinen, DV-Geräten und -einrichtungen, Elektrotechnik, Feinmechanik und Optik (Elektroindustrie); Maschinenbau sowie Fahrzeugbau (darunter Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrzeugbau, Schienenfahrzeugbau). Von den 95 Mrd. Euro Gesamtumsatz des hessischen Verarbeitenden Gewerbes erwirtschaften diese Branchen sogar einen Anteil von 75 %.

 
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